| Zwickmühle: Außen- oder Innenbereich? 29.09.11
Stephanskirchen
- Ein wenig Randbebauung, alte Hofstellen, viel freie Wiese: Die
Einordnung der Flächen an der Althöhensteigstraße in den Außen- oder
Innenbereich fällt nicht leicht.
Das erschwert den Umgang mit Bauwünschen. Denn in Stephanskirchen steht stets ein Ziel im Mittelpunkt: keine Zersiedelung.
Johann
Pallauf hatte eine Bauvoranfrage für ein neues Doppelhaus an der
Althöhensteigstraße eingereicht. Eine weiter nördlich liegende
Teilfläche des Grundstückes ist nach Ansicht des Landratsamtes dem
Innenbereich zuzuordnen, eine östlich der Wasserburger Straße
angeordnete Teilfläche wurde nach einem rechtlichen Streit zwischen der
Kommune und dem Baubewerber bereits in den 1990er-Jahren vom
Verwaltungsgericht als Innenbereich eingestuft.
Besteht
deshalb auch auf dem nun beantragten Grundstücksteil für das geplante
Doppelhaus eine Innenbereichslage mit automatischem Baurecht?
Bürgermeister Rainer Auer teilte dem Gemeinderat mit, dass die
Rechtsabteilung des Landratsamtes "mit großer Sicherheit" davon ausgehe.
Lehne der Gemeinderat die Bauvoranfrage Pallaufs ab, müsse das Gremium
deshalb damit rechnen, dass die Rosenheimer Behörde das gemeindliche Ja
"ersetze", das heißt, über die Köpfe der Fraktionen hinweg die
Zustimmung für das Doppelhaus doch erteile.
Im
Bauausschuss war deshalb die Idee entstanden, einen Bebauungsplan für
den Bereich aufzustellen. Dann habe die Kommune die weitere Entwicklung
selber in der Hand, werde das Gelände nicht scheibchenweise für
Bebauungen frei gegeben, argumentierte Karl Mair (CSU). Die
Bauverwaltung hatte einen Entwurf erarbeitet, der ausschließlich Flächen
einbezieht, die derzeit bereits dem Innenbereich zuzuordnen sind. Statt
des beantragten Doppelhauses sind in dem Bebauungsplanvorschlag zwei
Einzelhäuser vorgesehen - eine "luftige Bebauung", die auch Josef
Grabmayr (SPD) begrüßte.
Die Parteifreien Bürger
mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Herbert Bauer, mit Christian Helget und
Dritter Bürgermeisterin Christine Annies drängten jedoch darauf, die
Chance auf Schaffung von neuem Bauland nach Einheimischenrichtlinien
nicht durch einen Bebauungsplan aufs Spiel zu setzen.
Tatsache
ist: Beharrt die Gemeinde darauf, dass es sich bei der für die Bebauung
beantragten Fläche um einen Außenbereich handelt, würde hier bei einer
Zustimmung zu einer baulichen Entwicklung neues Bauland geschaffen. Dann
würden automatisch die Einheimischenkriterien greifen. Der Baubewerber
müsste zwei Drittel an die Gemeinde verkaufen, die günstiges Bauland für
Einheimische anbieten könnte. So würde die Kommune mit der Freigabe der
Fläche für eine bauliche Entwicklung, die wohl nicht zu verhindern sei,
für die eigenen Bürger wenigstens günstige neue Bauchancen
herausschlagen, argumentierte Bauer. Er empfahl, eine definitive
schriftliche Antwort des Landratsamtes zur Frage, Innen- oder
Außenbereich, einzuholen.
Helget forderte
Gespräche mit Pallauf zur Frage, ob dieser mit der Einheimischenregelung
einverstanden ist. Günther Dörfler, CSU, riet ebenfalls zu einer
Kontaktaufnahme. Vielleicht sei der Baubewerber bereit, statt des
Doppelhauses zwei Einzelgebäude zu errichten, wie im Bebauungsplan
vorgesehen.
Fristen, die eine Entscheidung über
die Voranfrage erforderten, zwangen den Gemeinderat jedoch zur
Abstimmung. Mit vier Gegenstimmen von Senta Schuppenies (SPD), Helget,
Bauer und Annies (Parteifreie Bürger) stimmt die Mehrheit für die
Aufstellung eines Bebauungsplanes. Damit konnte die Entscheidung über
die Bauvoranfrage Pallaufs für ein Jahr zurückgestellt werden.
duc/Oberbayerisches Volksblatt
Wir meinen: Chance für Bauland für Einheimische in Schloßberg Althöhensteig vertan!
.
Kein kurzfristiger Handlungsbedarf
30.07.11
Immer
häufiger auftretender Starkregen, aber auch die Erfahrungen aus der
Sintflut im Jahr 2000 haben die Gemeinde Stephanskirchen für die
Hochwassergefahren sensibilisiert. Nach zahlreichen Kanalsanierungen und
Aufdimensionierungen steht jetzt das Kanalnetz in Haidholzen im Fokus
der Überprüfungen zur Leistungsfähigkeit.
Stephanskirchen
- Bereits 1998 und 2000, im Jahr des Rekordhochwassers, ist das
Kanalsystem in Haidholzen überprüft worden. Die Berechnungen des
Ingenieurbüros Dippold & Gerold hatten jeweils ergeben, dass es nur
in einem Teilbereich bei stärkeren Regenereignissen, die statistisch
gesehen etwa alle zwei Jahre vorkommen, zu geringen Überstauungen kommen
kann, das heißt, dass das anfallende Abwasser dann über die
Schachtdeckel an die Oberfläche dringt.
Auch die
aktuelle Untersuchung des Mischwassernetzes in Haidholzen hat jetzt
ergeben, dass die gesetzlichen Anforderungen an die Ableitung
eingehalten werden. Die ausreichende Leistungsfähigkeit ist damit
nachgewiesen, ein kurzfristiger Handlungsbedarf bestehe nicht, hieß es.
Trotzdem soll auf Dauer eine Sanierungsplanung entstehen, beschloss der
Gemeinderat. Schließlich gibt es mehr Starkregen als früher und
Schwachstellen an drei Mischwassersammlern. In der Egerlandstraße ist
eine bereits behoben worden. Im Haushalt 2011 sind für eine erneute
hydraulische Überrechnung 20000 Euro eingeplant, Kosten für konkrete
Sanierungsmaßnahmen werden in den nächsten Jahren in die Haushalte
eingestellt, beschloss der Gemeinderat.
Das
Gremium stimmte mehrheitlich der Erweiterung des Geltungsbereiches für
den Bebauungsplan Högering am westlichen und östlichen Ortsrand zu. Mit
der Änderung sollen die rechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung
eines Lagergebäudes für Hackschnitzel, für eine Fußwegeverbindung und
für zwei weitere Baugrundstücke geschaffen werden. Nach den Richtlinien
für Einheimischenbauland dürften sie dann von den Eigentümern bebaut
werden, Spekulationen mit dem Grund sind für zehn Jahre nicht möglich.
Da
es sich um zwei relativ große Grundstücke handelt, gab es aus Reihen
des Gemeinderates auch Forderungen nach Aufteilung per Parzellierung und
Teilverkauf nach den Einheimischenbauland-Richtlinien. Ansonsten werde
aus landwirtschaftlichem Gelände Bauland, die zehn Jahre Wartezeit bis
zum Verkauf könne ein Eigentümer absitzen und dann ein gutes Geschäft
machen, zeigten sich die Kritiker überzeugt.
CSU-Fraktionsvorsitzender
Dr. Rolf-Jürgen Löffler sprach von "einem nicht sauberen Trick", der
einheimische Grundeigentümer gegenüber anderen bevorteile.
Bauamtsleiter
Wolfgang Arnst sieht jedoch keine Gefahren, weil die Eigentümer den
Grund ausschließlich selber nutzen wollten. Die Größe der Grundstücke
sei angesichts der Ortsrandlage, in der keine dichte Bebauung vorgesehen
sei, passend.
Mit den Gegenstimmen von Christian
Helget und Herbert Bauer (Parteifreie Bürger), Löffler (CSU) und Robert
Zehetmair (Bayernpartei) ging der Aufstellungsbeschluss für die Änderung
des Bebauungsplanes Högering über die Bühne.
Noch
einmal nachbessern muss nach Überzeugung des Gemeinderates die Firma
Otto Glas Verpachtung bei ihrem Bauantrag zum Werkstattgebäude am
Vogelherd 1. Es soll eine neue Fassade und ein neues Dach erhalten. Die
Planungen stießen grundsätzlich auf Zustimmung, weil der Gemeinderat die
Notwendigkeit, das Gebäude des traditionellen Handelsbetriebes zu
sanieren und optisch zu verbessern, anerkannte. Doch die Straßenansicht
und Dachform fielen dem Gremium nicht ansprechend genug aus. Das Gebäude
steht schließlich an exponierter Lage auf dem Schloßberg - neben einem
Jugendstilhaus. Weder die geplante Plattenfassade noch das vorgesehene
Flachdach stießen auf Begeisterung bei allen Fraktionen, die dem
Antragsteller, dem CSU-Ortsvorsitzenden von Stephanskirchen,
Nachbesserungen empfahlen und bei erfolgreicher Durchführung eine
Genehmigung in Aussicht stellten.
Der Gemeinderat
beschloss außerdem mit knapper Mehrheit, die Grundschule Schloßberg bei
der energetischen Sanierung ihrer Hülle mit Hartschaum zu dämmen. Die
Alternative, Mineralfaser, erhielt nur sieben Ja-Stimmen - obwohl sich
zahlreiche Mitglieder für die Mineralfaserdämmung aufgrund der Tatsache,
dass sie einen besseren Brandschutz bietet, stark gemacht hatten. duc.
Wir meinen: Chance für Erweiterung Bauland für Einheimische in Högering vertan!
Endlich: Neubau für Schülerbetreuung Schloßberg 09.04.11
Geschafft!
Nach monatelangen Beratungen und vielen Turbulenzen hat der Gemeinderat
Stephanskirchen endlich die planerischen Weichen für den Neubau der
Schulkinderbetreuung in Schloßberg gestellt. In einer Sondersitzung im
bis auf den letzten Platz von interessierten Eltern besetzten
Rathaussaal verabschiedete die Mehrheit den Planentwurf für das
Gebäudeensemble mit Investitionskosten von 2,073 Millionen Euro.
Stephanskirchen
- Zehn Varianten sind im vergangenen halben Jahr untersucht worden, um
auf dem schwierigen Gelände an der Grundschule im Bereich Schul- und
Moosstraße eine gute Lösung zu finden. Eine eigens eingerichtete
Projektgruppe mit Vertretern der Eltern, der Schule, der Planer, der
Verwaltung und des alten (Verein Kinderarche) sowie neuen Trägers
(Diakonie) hatte aktiv mitgearbeitet. Das Ergebnis dieser Anstrengungen
kann sich zur Freude der Mehrheit sehen lassen.
Der
Neubau der Schulkinderbetreuung wird aus zwei Teilen bestehen: einem
zweigeschossigen Kubus mit Keller, der direkt an die Grundschule gebaut
wird, und einem eingeschossigen Längsbau, der schalldämpfend zur
Moosstraße hin wirkt. Die Kosten, die sich von den ursprünglichen 1,4
zwischenzeitlich auf 2,5 Millionen Euro erhöht hatten, waren durch
Reduzierung des Längsbaus auf ein Stockwerk sowie weiterer Gebäudemassen
auf 2,073 Millionen Euro wieder reduziert worden. Die Gemeinde rechnet
nach Angaben von Bürgermeister Rainer Auer mit Zuschüssen von 300000
Euro.
Die Arbeiten für den Neubau sollen in den
Sommerferien beginnen. Da die alte, viel zu kleine Kinderarche
abgerissen werden muss, wird in der Übergangszeit ein Containerdorf
nördlich des Rathauses die 78 angemeldeten Schulkinder am Nachmittag
aufnehmen. Zum Schuljahr 2012/2013 soll ihr Einzug erfolgen.
Zahlreiche
Ratsmitglieder nutzten die Sondersitzung zu einem Urteil über den
Beratungsmarathon. Günther Dörfler (CSU), der die Ausrichtung des
Gebäudes entlang der Moosstraße ins Spiel gebracht hatte, zeigte
deutlich seine Erleichterung über die von starken Geburtswehen
begleitete "gute Entscheidung". Sein Fraktionskollege Karl Mair lobte
die "zeitgemäße Formensprache" des "gefälligen Entwurfs".
SPD-Fraktionsvorsitzende
Margit Sievi zeigte sich überzeugt, der Plan stelle angesichts von 397
Quadratmetern Nutzfläche, die nach Angaben von Bürgermeister Rainer Auer
über dem Hortstandard liegt, weder ein Sparmodell noch eine Luxuslösung
dar.
Herbert Bauer, Fraktionsvorsitzender der
Parteifreien Bürger, lobte unter anderem die barrierefreie Gestaltung
mit Aufzug. Petra Schnell (CSU) würdigte den "guten Start" der
Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Schule, Eltern und neuem Träger
Diakonie. Dass es zur Vertragskündigung mit dem Verein Kinderarche
gekommen war, wurde im Rat ausdrücklich bedauert, die Aufbauarbeit der
Elterninitiative lobend gewürdigt.
Drei Kritiker
gibt es nach wie vor zu den beschlossenen Neubauplänen. Zweiter
Bürgermeister Jürgen Richter (CSU) blieb bei seiner Verärgerung über den
seiner Meinung nach zu kleinen Innenhof als Spielfläche und die
notwendige Einzäunung des Grundschulpausenhofes.
CSU-Fraktionsvorsitzender
Dr. Rolf-Jürgen Löffler wiederholte seine Kritik am "Stückwerk" auf dem
Gelände und forderte erneut eine Auslagerung der gesamten Schule samt
Hort in einen modernen gemeinsamen Neubau auf der grünen Wiese. Nach dem
Abriss der beiden sanierungsbedürftigen Schulgebäude und der Turnhalle
könne deren Grund neu für ein Ortszentrum, das sicherlich für Investoren
interessant sei, überplant werden.
Christian
Helget (Parteifreie Bürger) blieb ebenfalls bei seinem Nein zum Konzept,
das auch er unter anderem aufgrund der seiner Meinung nach mit 140
Quadratmetern zu kleinen Außenspielfläche ablehnt. Helget und Richter
stimmten gegen den Neubauplan, Löffler nahm an der Abstimmung nicht
teil. duc...
Helget meint: Man wird sich schwer tun in Deutschland einen Hort bzw. eine Schülberbetreuung zu finden wo mehr Geld pro Quadratmeter Nutzfläche ausgegeben wurde.
Endlich grünes Licht für Kinderkrippe Haidholzen 10.03.11
Aufstockung,
Anbau - nun der Neubau: Endlich gibt es grünes Licht für die neue
Kinderkrippe am katholischen Pfarrkindergarten "Sonnenschein" in
Haidholzen. Doch die schwierige Planungszeit mit ihren vielen
Verzögerungen, die auch die Kirchenverwaltung vor große
Herausforderungen gestellt hatte, und die Kostenerhöhungen wirkten auch
bei der entscheidenden Abstimmung über den Bauantrag im Gemeinderat
nach.
Stephanskirchen - "Schön, dass wir
die Krippe kriegen, schade, wie es gelaufen ist": Christian Helget von
den Parteifreien Bürgern blieb auch in der letzten Beratung bei seiner
Kritik. Statt eines Anbaus am Pfarrsaal entstehe nun ein teurer Neubau
im Außengelände des Kindergartens, weil sich Kirchenverwaltung und
Gemeinderat die Planungen von der zuständigen Abteilung im Landratsamt
als Genehmigungsbehörde vordiktieren lassen hätten, ärgerte sich Helget.
Auch Anton Forstner von der CSU stimmte gegen den Bauantrag der
katholischen Pfarrei "Königin des Friedens": Die neue Krippe stelle
angesichts der Kosten von 1,3 Millionen Euro einen "Luxusbau" dar, die
Kostenentwicklung der vergangenen Wochen störe ihn so massiv, dass er
nicht zustimmen könne, ärgerte sich der ehemalige Kirchenpfleger.
Von
einer "Superluxus-Planung" sprach auch CSU-Fraktionsvorsitzender Dr.
Rolf-Jürgen Löffler. Er stimmte zu, fand es jedoch bedenklich, dass das
Kostenmaximum von einer Million noch einmal überschritten wurde.
Der
Planer wies die Kritik zurück: Die Mindestgrößen seien vom Landratsamt
vorgegeben worden. An diese gesetzlichen Vorgaben müsse sich die Kommune
als Bauherrin der Krippe, die danach von der katholischen Kirche
getragen und betrieben wird, halten.
Bürgermeister
Rainer Auer erinnerte außerdem daran, dass die Krippe ursprünglich nur
für eine Gruppe geplant worden war, jetzt aber angesichts des erhöhten
Betreuungsbedarfs gleich Platz für zwei bietet. Die erneute
Kostensteigerung um 200000 Euro liegt außerdem in der notwendigen
Gestaltung des 1400 Quadratmeter großen Außengeländes mit Einbeziehung
des Pfarrgartens begründet, argumentierte der Architekt.
Jürgen
Richter von der CSU begrüßte die lebendige Gartenneugestaltung, sprach
jedoch auch davon, mit einem lachenden und einem weinenden Auge
zuzustimmen. Er bedauerte außerdem, dass eine gewünschte Wegeverbindung
nicht erneut zustande gekommen ist.
Josef Grabmayr
von der SPD nannte die wegfallende Strecke über das Gelände angesichts
der Tatsache, dass der Umweg nur 15 bis 20 Sekunden Gehzeit mehr in
Anspruch nehme, verzichtbar. Jetzt gelte es nach vorne zu schauen und
den schwierigen Planungsprozess mit Zustimmung zum Bauantrag
abzuschließen. Auch Ulrike Demberger von der SPD, selber Erzieherin,
forderte die Kollegen auf, den Knoten zugunsten der Sicherstellung einer
optimalen Kleinkinderbetreuung durchzuschlagen. Bei einem öffentlichen
Bau wie einer Kinderbetreuungseinrichtung hätten nun einmal die obersten
Aufsichtsbehörden das Sagen, seien der Kommune als Bauherrin, aber auch
dem Träger von der katholischen Kirche in vielen Punkten die Hände
gebunden.
Der Gemeinderat folgte mehrheitlich der
Aufforderung. Die Eltern werden es nach einjähriger Diskussion mit
Erleichterung zur Kenntnis nehmen: Zum Beginn des neuen Betreuungsjahres
2011/2012 können die Krippenkinder zwar noch nicht aus den Containern
in den Neubau umziehen, doch bis Frühjahr 2012 soll dieser Schritt
vorzogen werden. Die Gemeinde als Bauherrin erwartet für den Bau einen
hohen Zuschuss.
Weitere gute Nachricht: Den
Haushalt 2011 belastet der Neubau "nur" mit 250000 Euro, weil bereits
2010 Mittel bereitgestellt wurden. duc..
Helget meint: Der ursprüngliche schöne Spielgarten wurde mit einem massiven Baukörper verbaut. Um eine Ausgleichsfläche zu schaffen wurde ein wichtiger Fußweg zurückgebaut und zu viel Geld in die neu zu schaffende Aussenanlage gesteckt. Man hätte für weniger Geld wesentlich mehr Nutzen herausholen können.
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